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Therapiegarten

Therapiegärten werden als Erfahrungs- und Erlebnisraum genutzt, wobei die Nutzergruppen ihn entweder eigenständig oder im Rahmen therapeutischer Kurse pflegen und bewirtschaften. Um den Garten zu einem Ort der Ruhe und Besinnung zu machen, bedarf es eines stressfreien, ruhigen Umfeldes. Die barrierefreie Erschließung ist über Wege mit unterschiedlichen Belägen gegeben. Die verwendeten Materialien sind naturnah und unterstützen den Garten-charakter. Als Rahmenpflanzung finden sich Zierpflanzenflächen, bestehend aus Pflanzen mit besonderem Duft- oder TherapiegartenTherapiegartenAromaeigenschaften sowie haptischen Qualitäten, die den Garten zum Erlebnis machen. Anstatt einer Laube findet sich ein offener, begrünter Pavillon mit ausreichend Ruhemöglichkeiten für mehrere Personen. Rasenflächen fügen sich als reine Bewegungsräume ein und bieten Platz für koordinations-fördernde Spielgeräte. Im gesamten Garten finden sich Ruhemöglichkeiten. Therapiegärten stehen Besuchern offen. Die Laube ist in ihrem baulichen Maß reduziert oder als Doppellaube mit dem Nachbargarten gestaltet. Sie dient als Aufenthaltsmöglichkeit sowie als Lagerort für Gartengeräte. Ihr vorgelagert ist eine Terrasse mit Tisch sowie Sitzmöglichkeit. In den verschiedenen Gartenbereichen sind ebenfalls Ruhemöglichkeiten vorgesehen.


Quelle: Text und Abbildungen: Kleingartenstudie NRW-Kapitel 7  

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